Die Häufigkeit und Schwere von Ausbrüchen lassen sich beeinflussen.
Du spürst dieses Ziehen an der Lippe – und weißt sofort: „Nicht schon wieder…“
Vielleicht hast du schon alles probiert: Cremes, Patches, Tabletten, Hausmittel. Manchmal wird es etwas schneller besser – aber das eigentliche Problem bleibt: Die Ausbrüche kommen wieder.
Wenn du das kennst, lies weiter.
Ich erzähle dir meinen Weg – ohne Märchen, ohne Heilversprechen. Aber mit dem, was bei mir über die Jahre den Unterschied gemacht hat.
Ich teile hier natürlich nur meine persönliche Erfahrung. Was bei mir funktioniert, muss nicht bei jedem gleich wirken – auch wenn ich die Wahrscheinlichkeit dafür sehr hoch einschätze, denn die Zusammenhänge sind in der Regel identisch. Da ich aber kein Arzt bin, verstehe dies bitte nicht als Gesundheitsberatung. Ich erzähle dir nur, was bei mir funktioniert und warum ich glaube, dass es dir auch helfen kann.
Vor vielen Jahren war ich selbst stark von Lippenherpes betroffen.
Nicht „ab und zu“, sondern so, dass es mich im Alltag wirklich belastet hat: optisch, psychisch, sozial.
Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf „Symptome kaschieren“.
Ich wollte verstehen:
Denn eines ist klar: Ausbrüche treten häufig dann auf, wenn der Körper gerade „unter Druck“ steht – das wird auch in Gesundheitsinformationen immer wieder beschrieben. https://www.gesundheitsinformation.de/
Ich konnte nicht verhindern, dass ich das Herpesvirus (HSV) in mir trage.
Aber ich konnte anfangen, mich darauf zu konzentrieren, wie mein Körper damit umgeht.
Mein Arzt hatte mir damals zwar gesagt, dass Herpes nur auftritt, wenn mein Immunsystem geschwächt ist bzw. nicht in der Lage dazu ist, die Ausbrüche zu verhindern. Aber so richtig nachvollziehen konnte ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Ich trieb etwas Sport und ernährte mich gut (zumindest dachte ich das damals).
Und immer dann, wenn ich das Gefühl hatte, eine Erkältung zu bekommen, dann habe ich einfach ein paar Tage lang etwas Vitamin C zur Unterstützung meines Immunsystems genommen und blieb so meist gesund.
Das klappte beim Herpes aber leider nicht.
Ich hatte schon so viel probiert – mir alles Mögliche auf die Lippen geschmiert oder getupft, Multivitaminpräparate eingenommen und so weiter. Aber nichts davon wollte funktionieren.
Und obwohl ich es damals nicht gleich verstanden hatte, so hatte mein Arzt doch recht:
Was mir aber erst im Laufe der Zeit und Recherchen bewusst wurde:
Ich wollte einfach keinen Herpes mehr bekommen. Das war mein Ziel. Deshalb habe ich diese vier einfachen Erkenntnisse in meinem Leben berücksichtigt bzw. umgesetzt – und das mit sehr großem Erfolg.
Wie ich meine Erkenntnis praktisch umgesetzt habe, beschreibe ich weiter unten.
Wichtiger Punkt – weil das viele (zu Recht) fragen. Natürlich habe ich zuvor auch virushemmende Mittel wie Aciclovir aus der Apotheke verwendet. Aber nach meiner Erfahrung helfen diese Cremes nur sehr begrenzt.
Studien bestätigen das: Einerseits können diese Mittel bei Lippenherpes die Dauer eines Ausbruchs im Schnitt etwa um einen Tag verkürzen (https://www.gesundheitsinformation.de).
Andererseits halfen sie mir im Sinne einer Vorbeugung gegen Herpes gar nicht. Diese ist auch in Studien nicht gut belegt (https://www.gesundheitsinformation.de).
Immerhin: Bei Genitalherpes kann eine tägliche Suppressions-Therapie (ärztlich) die Häufigkeit/Schwere senken und auch das Risiko der Weitergabe reduzieren – heilt das Virus aber ebenfalls nicht (https://www.cdc.gov).
Warum ich das so klar schreibe:
Weil Vertrauen nur entsteht, wenn man die Dinge nicht schönredet.
Nachdem ärztliche Ansätze bei mir nicht zu einer verlässlichen Vorbeugung geführt hatten, habe ich angefangen, systematisch zu recherchieren. Ich dachte mir:
Also habe ich mir vor allem angeschaut:
Am Ende blieb für mich eine Kombination übrig, die ich für plausibel hielt. Überraschend war für mich, dass die Wirkung bestimmter Mikronährstoffe auf die Häufigkeit und Intensität von Herpesausbrüchen sowie auf den Prozess der Virenvermehrung seit Jahrzehnten Gegenstand von Studien und Untersuchungen sind.
Und vorweg: Ja, es ist etwas komplexer als beim Schnupfen, da es mehr als nur ein Vitamin braucht, um Herpes ruhig zu halten. Das gilt aber nur für die Theorie, denn für die Praxis gibt es Kapseln, die alle recherchierten Stoffe (meine „Anti-Herpes-Nährstoffe“) enthalten.
Wenn du eine Abkürzung suchst, dann lies meine Lösung weiter unten.
Lysin ist eine Aminosäure, die mit der Nahrung aufgenommen wird. Sie wird im Herpes-Kontext oft diskutiert und war immer wieder Gegenstand herpesbezogener Forschung. Beispiele:
Man geht davon aus, dass Lysin eine andere Aminosäure hemmt: Arginin. Und diese wiederum wird von Herpesviren im Vermehrungsprozess als Baustein neuer Virenproteine benötigt. Deshalb soll Arginin das Infektionsgeschehen fördern und Lysin dagegenwirken.
In oben genannter Studie von Griffith, et al., 1987, wird daher betont, dass bei Herpes-Erkrankungen auf die Aufnahme von Lysin mit der Nahrung besonderen Wert gelegt werden sollte.
Merke und beachte:
„Eine lysinreiche und gleichzeitig argininarme Ernährung kann eine wirksame Behandlung von Herpes sein, und die Anzahl und den Schweregrad der Rückfälle mindern.“ (NDR-Bericht: „Herpesausbruch vermeiden: immunstärkend und lysinreich essen“; https://www.ndr.de)
Reich an Lysin sind vor allem die tierischen Proteinquellen, argininreich sind die meisten pflanzlichen Proteinquellen. Dabei kann man die einflussreichsten Lebensmittel an einer Hand abzählen.
Argininreich – und damit potentiell Herpes-treibend sind:
Grüner Tee-Extrakt stärkt auf natürliche Weise nachweislich das Immunsystem. (https://oryoki.de/blog). Laut Wikipedia enthält es gesundheitsfördernde Catechine, Vitamine und Spurenelemente wie z. B. Zink und Magnesium.
Grüner-Tee wirkt gefäßschützend, entzündungshemmend und war ebenfalls Gegenstand der Herpes-Forschung:
Resveratrol ist ein Polyphenol (Pflanzenstoff) mit antioxidativer Wirkung (Radikalfänger). Es befindet sich z. B. in Staudenknöterichgewächsen oder roten Trauben.
Polyphenole und insbesondere Resveratrol waren in den letzten Jahrzehnten immer wieder Teil der Herpes-Forschung:
Zink ist ein Mineralstoff, der für den gesamten Stoffwechsel von großer Bedeutung ist. Zink stärkt das Immunsystem und ist sehr wichtig für den menschlichen Körper, da es für über 300 Enzyme und zahlreiche biochemische Prozesse benötigt wird.
So fördert Zink z. B. die Bildung von Antikörpern und anderen Zellen des Immunsystems.
Interessant ist, das Zink nicht nur mit seiner Funktion für das Immunsystem gegen Herpesinfektionen wirkt, sondern auch direkt
Folglich kann ein Zinkmangel für häufigen Herpes verantwortlich sein („Zinkmangel kann Hauterkrankungen wie […] Herpes Simplex […] verursachen“ und wird häufig von Fachärzten in der Herpes-Therapie empfohlen; https://www.meine-gesundheit.de).
Selen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das regelmäßig zur Unterstützung unseres Immunsystems mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Wie wichtig Selen auch zur Vorbeugung und Behandlung von Herpes ist, zeigen diese Studien:
Daher wird Selen laut Dr. med. Harald Bresser, Facharzt für Dermatologie und Venerologie von vielen Ärzten zur Behandlung von häufig auftretendem Herpes empfohlen (Dr. med. H. Bresser: „Herpes simplex, HSV und Herpesviren“; https://www.drbresser.de).
Das Problem: „Leider enthält die tägliche Nahrung nicht genügend Selen, um den Körper ausreichend zu versorgen. Deutschland gehört deshalb neben vielen anderen europäischen Ländern zu den Selenmangelgebieten […] Weltweite Forschungen belegen: Zahlreiche Gesundheitsstörungen gehen mit einem Defizit an Selen einher, wie zum Beispiel erhöhte Infektanfälligkeit. “ („Selen – Ein lebenswichtiges Spurenelement / Neue Aufklärungsbroschüre informiert“; https://www.innovations-report.de).
Die acht B-Vitamine spielen unterschiedliche Rollen im Komplex der Herpesvorbeugung. Sie werden gebraucht für das Immunsystem, die Haut- und Schleimhautgesundheit und das Nervensystem. Das sind alles Schlüsselfaktoren gegen wiederkehrenden Herpes.
2023 erschien eine Übersichtsarbeit zum Forschungsstand des Einflusses der B-Vitamine auf die Gesundheit und die Immunleistung. Fazit: Die B-Vitamine sind wichtig für das Immunsystem und die allgemeine Gesundheit (M. V. Smith (2023): „Vitamin B Complex“; https://www.sciencedirect.com).
Ich wurde auf die B-Vitamine aufmerksam, da sie schon lange zur Behandlung von Gürtelrose (Herpes zoster) eingesetzt werden. Weitere Recherchen ergaben, dass sie aber auch im Rahmen der Ernährungstherapie von Lippenherpes und Genitalherpes empfohlen werden (https://www.medizin-kompakt.de).
Ich begann, meine Ernährung konsequent mit Ergänzungsmittel zu optimieren, merkte aber schnell: Es bringt mir nichts, zehn Einzelprodukte zu stapeln, ständig zu wechseln und am Ende doch nicht konsequent zu bleiben. Außerdem wurde es mir mit vielen Einzelprodukten zu teuer.
Irgendwann stieß ich aber auf proXimmun, weil dort alle der oben genannten Komponenten kombiniert sind und dieses Mittel zusätzlich auch noch Vitamin C enthält. (Bei mir kam der Tipp damals über einen Apotheker-Kontakt.)

Was dann passierte, war bei mir nicht „von heute auf morgen“ – sondern schrittweise:
Stand heute:
Das ist mein Ergebnis – aber ich kann dir nicht versprechen, dass du exakt denselben Verlauf hast.
„Klingt nach Nahrungsergänzung. Ist das nicht alles Placebo?“
Kann sein, dass bei manchen ein Teil davon Placebo ist.
Für mich war entscheidend: Ich habe nicht „auf ein Wunder“ gehofft, sondern auf eine plausible Unterstützung meiner körpereigenen Abwehr, die ich konsequent umsetzen konnte.
„Muss ich dann auf alles verzichten?“
Nein. Ich habe nur damals in der „Übergangszeit“ in den ersten Monaten, in denen ich proXimmun eingenommen habe, auf die Argininträger Nüsse, Saaten, Schokolade und Kakao verzichtet. Seitdem mein Immunsystem aber gelernt hat, Herpesausbrüche zu verhindern, bin ich hier auch wieder freier geworden.
„Was, wenn ich’s probiere und enttäuscht werde?“
Dann hast du zumindest einen klaren Test gemacht – und kannst für dich abhaken, ob dieser Weg passt.
Wichtig ist, dass du mit einer realistischen Erwartung an die Sache herangehst. Es geht nicht darum, das „Virus zu löschen“. Das funktioniert nicht. Es geht vielmehr darum, dein Immunsystem soweit zu unterstützen, dass es Ausbrüche abschwächt und möglichst ganz verhindert. (https://www.rki.de)
„Ist das nicht teuer auf die Dauer?“
Es mag Menschen geben, die das so empfinden. Aber die Wahrheit ist, dass es mich gerade einmal etwa 4 € pro Woche kostet – also ungefähr so viel wie ein einziges Trendgetränk bei Starbucks oder einem anderen Kaffeehaus. Für jemanden, der wirklich unter Herpes leidet, ist das nach meinem Geschmack absolut überschaubar.
(Und: Wenn du Medikamente nimmst, schwanger bist oder Vorerkrankungen hast: vorher ärztlich abklären, ob für dich etwas gegen die Einnahme spricht.)
Hier findest du weitere Informationen zu proXimmun. (Link öffnet sich im neuen Fenster)
Gutscheincode für 20% Rabatt: REBE20
(Transparenz: Meine Seite finanziert sich über Werbung/Links. Danke, wenn du sie nutzt. Damit hilfst du nicht nur mir, sondern allen, die auf der Suche nach Hilfe gegen Herpes sind.)












































































Wenn du bis hier gelesen hast, willst du nicht „noch irgendein Mittelchen“ – du willst wissen, ob es für dich funktioniert.
Mach es deshalb so, wie ich es am sinnvollsten finde: als klaren Test für 3-6 Monate.
So testest du fair:
Das ist kein Heilversprechen – aber es ist ein sauberer, realistischer Weg, um herauszufinden, wie du einen Einfluss auf Häufigkeit und Schwere bekommst.
Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg –
dein Herpeshelfer
Hier findest du weitere Informationen zu proXimmun. (Link öffnet sich im neuen Fenster)
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(Transparenz: Meine Seite finanziert sich über Werbung/Links. Danke, wenn du sie nutzt. Damit hilfst du nicht nur mir, sondern allen, die auf der Suche nach Hilfe gegen Herpes sind.)
Disclaimer:
Dies ist meine persönliche Erfolgsgeschichte. Ich erzähle dir, wie ich es geschafft habe, die lästigen und unangenehmen Bläschen zu verhindern, bevor sie auftraten. Mit der gezielten und langfristigen Stärkung meines Immmunsystems verhindere ich seitdem jegliche Herpessymptome. Ich kann dir jedoch keine Versprechungen machen, dass du die gleichen Erfahrungen in puncto Effektivität und Schnelligkeit machen wirst wie ich – auch wenn inzwischen viele Leser eine entsprechende Erfahrung gemacht haben. Ich zeige dir aber einen logischen Zusammenhang zwischen meinem Erfolg und der Herpesursache.
In meiner Erfolgsgeschichte und auf dieser Website kannst du auch lesen, welche Erfahrungen andere Leidtragende mit meinem Tipp gemacht haben. Alle Ergebnisse sind Schilderungen von Einzelpersonen. Die Ergebnisse kann ich nicht garantieren.
Wichtig: In den Kommentaren meiner Leser wird häufig der Begriff „herpesfrei“ verwendet. Bitte berücksichtige, dass damit lediglich die Vermeidung der Symptome von Herpes gemeint sein kann und nicht das Beseitigen des Virus. Denn dieses verbleibt in deinen Nervenknoten. Herpes ist nicht heilbar, du kannst lediglich die Häufigkeit und Schwere der Ausbrüche beeinflussen.